Data-driven sales

Data-driven sales: Wie du deine Verkäufe mit Hilfe von Daten steigern kannst

Merlin Mechler, Business Development Manager @ Global Sales Leaders

Die richtige Zielgruppe ist der Schlüssel zum Erfolg. 

 

Mit Hilfe von Datenanalyse kannst du genau herausfinden, welche Kundengruppe am ehesten Interesse an deinem Produkt hat und wie du sie am besten erreichen kannst.

1. Deine Kunden verstehen

 

Du kannst deine Verkäufe nur dann steigern, wenn du deine Kunden verstehst. Das heißt, du musst wissen, was sie kaufen wollen, warum sie es kaufen wollen und wann sie es kaufen wollen. Diese Informationen kannst du nur durch das Sammeln und Analysieren von Daten erhalten. 

 

Es gibt verschiedene Arten von Daten, die du sammeln und analysieren kannst, um mehr über deine Kunden zu erfahren. Dazu gehören Kundendaten, Verkaufsdaten und Marketingdaten. 

 

Kundendaten: 

 

Diese Art von Daten gibt dir Auskunft über die Kunden, die du bereits hast. Zu den Kundendaten gehören zum Beispiel Informationen über ihre Kaufgewohnheiten, ihr Alter, ihre Einkommensgruppe und ihren Wohnort. Diese Daten helfen dir dabei, deine bestehenden Kunden besser zu verstehen und zu erkennen, welche Art von Produkten oder Dienstleistungen sie am meisten interessiert. 

 

Verkaufsdaten: 

 

Diese Art von Daten gibt dir Auskunft über die Produkte oder Dienstleistungen, die du verkaufst. Zu den Verkaufsdaten gehören zum Beispiel Informationen über den Preis, die Verkaufszahlen und die Nachfrage nach einem bestimmten Produkt. Diese Daten helfen dir dabei, die Nachfrage nach deinen Produkten oder Dienstleistungen besser einzuschätzen und zu ermitteln, welche Produkte oder Dienstleistung am meist gekauft werden. 

 

Marketingdaten: 

 

Diese Art von Daten gibt dir Auskunft über die Wirksamkeit deiner Marketingkampagnen. Zu den Marketingdaten gehören zum Beispiel Informationen über die Reichweite deiner Kampagnen, die Klickrate deiner Anzeigen und die Konversionsrate deiner Website-Besucher in Kunden. Diese Daten helfen dir dabei, deine Marketingkampagnen zu optimieren und herauszufinden, welche Kanäle am besten für dein Unternehmen geeignet sind.

 

 

2. Wissen, was deine Kunden kaufen wollen 

 

Die Daten, die du über deine Kunden hast, sind ein kostbares Gut. Wenn du weißt, was deine Kunden kaufen wollen, kannst du deine Verkäufe steigern – und das erfordert nicht viel Aufwand. Alles, was du tun musst, ist, regelmäßig einen Blick auf deine Analytics-Daten zu werfen und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen. Dabei gibt es einige Kennzahlen, die besonders wichtig sind:

 

1) Die Konversionsrate:

Dies ist der Prozentsatz der Besucher, die auf deiner Website etwas kaufen. Wenn du mehr Besucher auf deine Website bringst, sollte diese Zahl steigen.

 

2) Die Absprungrate:

Dies ist der Prozentsatz der Besucher, die deine Website verlassen, ohne etwas zu kaufen. Je niedriger diese Zahl ist, desto besser.

 

3) Der durchschnittliche Warenkorbwert:

Dies ist der Betrag, den ein Kunde durchschnittlich bei einem Kauf ausgibt. Wenn diese Zahl steigt, bedeutet das, dass deine Kunden mehr Geld ausgeben.

 

Für jede dieser Kennzahlen gibt es verschiedene Möglichkeiten, sie zu verbessern. 

 

Zum Beispiel kannst du die Konversionsrate verbessern, indem du sicherstellst, dass deine Website übersichtlich und einfach zu navigieren ist und du attraktive Angebote machst. 

 

Die Absprungrate kannst du senken, indem du sicherstellst, dass deine Website schnell lädt und mit interessanten Inhalten gefüllt ist. 

 

Und den durchschnittlichen Warenkorbwert kannst du erhöhen, indem du sicherstellst, dass deine Preise attraktiv sind und du gute Angebote machst.

 

Die Daten über deine Kunden sind ein kostbares Gut – nutze sie weise!

 

Wenn du weißt, was deine Kunden kaufen wollen (oder besser: was sie interessiert), dann kannst du deine Verkäufe steigern. Dazu hast du verschiedene Möglichkeiten. 

 

Die einfachste ist, die Bestseller aus dem letzten Jahr oder Quartal in den Mittelpunkt zu stellen und diese beispielsweise in einer Sonderaktion anzubieten. Auch Produktbewertungen oder -rezensionen geben dir wichtige Hinweise darauf, welche Artikel gut ankommen und woran Kunden Interesse haben. 

 

Nutze dieses Wissen für gezieltes Marketing und Cross-Selling – so steigern sich nicht nur deine Verkäufe, sondern auch die Zufriedenheit der Kundschaft.

 

 

3. Die richtigen Kunden finden 

 

Data-driven sales gibt Dir die Möglichkeit, Deine Verkäufe durch die richtige Kundensegmentierung und das Herausfiltern von Leads zu steigern. Durch die Segmentierung Deiner Kunden in eine Zielgruppe und die Analyse von deren Verhalten kannst Du gezielt auf sie eingehen und so mehr Umsatz generieren. 

 

Außerdem kannst Du durch das Herausfiltern der wertvollsten Leads Zeit und Ressourcen sparen, die Du in andere Aktivitäten investieren kannst. 

 

1. Identifiziere Deine Zielgruppe 

 

Bevor Du mit der Suche nach neuen Kunden beginnst, solltest Du zunächst herausfinden, welche Art von Kunde zu Deinem Unternehmen passt. 

 

Welche Bedürfnisse haben sie? 

Wo suchen sie nach Lösungen für ihre Probleme? 

Welches Alter haben sie? 

 

Diese Fragen solltest Du Dir stellen, um eine genaue Vorstellung davon zu bekommen, wer zu Deiner Zielgruppe gehört. 

 

2. Finde die richtigen Leads 

 

Einmal hast Du Deine Zielgruppe identifiziert, ist es an der Zeit, nach potenziellen Kunden zu suchen – sogenannten Leads. 

 

Ein Lead ist jemand, der Interesse an dem Produkt oder der Dienstleistung hat, die Du anbietest. Um erfolgreich neue Leads zu generieren, solltest Du verschiedene Methoden nutzen, wie zum Beispiel Social Media oder Suchmaschinenoptimierung (SEO). 

 

Auch Anzeigen auf Google oder Facebook können hilfreich sein. 

 

3. Qualifiziere Deine Leads 

 

Bevor Du Dich mit dem Lead in Verbindung setzt, solltest Du zunächst herausfinden, ob er auch wirklich qualifiziert ist. 

 

Das bedeutet, dass er nicht nur Interesse an dem Produkt oder der Dienstleistung hat, sondern auch die finanziellen Mittel besitzt, um es zu kaufen. 

 

Ein Lead kann auf verschiedene Weise qualifiziert werden. Zum einen kannst Du ihn direkt fragen oder aber auch indirekt über sein Verhalten auf Deiner Website oder in sozialen Medien herausfinden. 

 

Nutze hierzu beispielsweise Google Analytics oder andere Tracking-Tools. 

 

4. Setze dich mit dem Lead in Verbindung 

 

Sobald Du einen qualifizierten Lead gefunden hast, ist es an der Zeit, Kontakt mit ihm aufzunehmen. 

 

Das kann entweder telefonisch oder per E-Mail geschehen. Wichtig ist hierbei vor allem, dass Du höflich bist und den Lead nicht gleich mit einem Angebot überfordern möchtest. imperessions machen den ersten Eindruck beim Kundenservice entscheidend! 

 

Stelle ihm lieber erst einmal ein paar Fragen und versuche herauszufinden, ob er tatsächlich Interesse an dem Produkt hat und welche Bedürfnisse er hat. Erst im weiteren Gesprächsverlauf solltest Du ihm dann ein Angebot unterbreiten

 

 

4. Nutze die Macht der Daten um deine Verkäufe zu steigern

In den letzten Jahren ist die Datenanalyse zu einem wesentlichen Bestandteil der Unternehmenslandschaft geworden. 

 

Dank der Fortschritte in der Technologie können immer mehr Unternehmen große Mengen an Daten erfassen und analysieren. Dies hat dazu geführt, dass immer mehr Unternehmen erkannt haben, welche Macht Daten tatsächlich haben.

 

Daten können uns nicht nur dabei helfen, unsere Produkte und Dienstleistungen zu verbessern, sondern sie können uns auch dabei unterstützen, unsere Verkäufe zu steigern. 

 

Die erste Möglichkeit, wie du die Macht der Daten nutzen kannst, um deine Verkäufe zu steigern, ist durch die Identifikation von Verkaufszielen. Wenn du weißt, welche Ziele du erreichen möchtest, kannst du deine Daten nutzen, um herauszufinden, welche Kundensegmente am meisten für dich interessant sind und wo du am meisten Potenzial für Wachstum hast. Diese Informationen können dir helfen, deine Vertriebsstrategie zu überarbeiten und so deine Verkäufe zu steigern.

 

Eine weitere Möglichkeit, wie du die Macht der Daten nutzen kannst, um deine Verkäufe zu steigern, ist durch die Nutzung von Kundendaten. Durch die Analyse von Kundendaten kannst du herausfinden, welche Kundengruppen am meisten Umsatz generieren und wo es Potenzial für Wachstum gibt. Diese Informationen können dir helfen, dein Vertriebs- und Marketingbudget effektiver einzusetzen und so deine Verkäufe zu steigern.

 

Schlussendlich kann die Nutzung von Daten auch dabei helfen, den Erfolg deiner Vertriebsmitarbeiter besser zu verstehen und so ihre Leistung zu optimieren. Durch die Analyse von Verkaufsdaten kannst du herausfinden, welche Vertriebsmitarbeiter die besten Ergebnisse erzielen und warum. Diese Informationen können dir helfen, dein Vertriebsteam effektiver zu managen und so deine Verkäufe weiter zu steigern.

 

Daten sind ein extrem mächtiges Instrument in der modernen Geschäftswelt. Wenn du weißt, wie du sie richtig nutzen kannst, können sie dir helfen, deine Verkäufe signifikant zu steigern.

 

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