Lead-Generierung

Wie du deine Lead-Generierung verbesserst – Tipps & Tricks

Merlin Mechler, Business Development Manager @ Global Sales Leaders

In diesem Blog werden wir genau erklären, wie du deine Lead-Generierung verbessern kannst. Wir geben dir verschiedene Tipps und Tricks, die du sofort umsetzen kannst, um mehr Leads zu generieren. 

 

Also, worauf wartest du noch? Fang jetzt an, mehr Leads zu generieren!

Tipp #1: Biete etwas Wertvolles kostenlos an

 

Wenn du Leads (Kundenkontakte) generieren möchtest, ist es wichtig, dass du zunächst einmal etwas anbietest, das für deine Zielgruppe wertvoll ist. Dabei solltest du aber nicht einfach irgendetwas kostenlos anbieten, sondern etwas, das wirklich relevant für deine Kunden ist.

 

Beispielsweise kannst du einen kostenlosen Webinar oder ein eBook anbieten. Die Idee hinter diesem Tipp ist, dass du dir dadurch die Chance eröffnest, mit potenziell interessierten Kunden in Kontakt zu treten und dich sowie dein Angebot vorzustellen.

 

Ein kostenloses Angebot zu haben, ist eine der effektivsten Möglichkeiten, um Leads zu generieren. Stell dir vor, du hast einen Online-Shop für Kinderbekleidung. Nun fragst du dich sicherlich, was du kostenlos anbieten könntest. 

 

Eine Idee wäre es beispielsweise, ein eBook mit dem Titel „10 Tipps für die perfekte Kleiderwahl für dein Kind“ zu erstellen und dieses dann auf deiner Website oder in sozialen Netzwerken anzubieten. Sobald jemand das eBook herunterlädt, wirst du seine E-Mail-Adresse erhalten und damit die Möglichkeit haben, ihn als Lead weiterzuverfolgen und gegebenenfalls zu einem Kunden zu machen.

 

Wichtig dabei ist nur folgendes:

 

Stelle sicher, dass dein Angebot wirklich relevant ist und ein gerade vorherrschendes Problem deiner Zielgruppe löst. Es bringt niemandem etwas, wenn du ein All-in-One Möglichkeit anbietest. 

 

Der Grund dafür ist einfach, dass die Hürde zur Umsetzung und sogar zum konsumieren deines Geschenkes dann zu groß ist. Deshalb solltest du ein passendes Geschenk zu jedem Problem anbieten. Ist übrigens auch eine gute Form zum Selektieren von Kundengruppen um dann passende Inhalte zu erstellen, aber das besprechen wir im nächsten Absatz.

 

Tipp #2: Erstelle nutzerzentrierte Inhalte

 

Die Nutzerzentrierung ist ein extrem wichtiger Faktor, der nicht nur bei der Lead-Generierung, sondern auch allgemein bei deiner Webpräsenz und deinen Inhalten eine große Rolle spielen sollte. Dabei geht es darum, dass du dich immer fragst: Was hat mein Kunde oder Interessent für ein Problem und wie kann ich ihm helfen? Wenn du diese Frage beantworten kannst, hast du den ersten Schritt in Richtung nutzerzentrierter Inhalte getan.

 

Erstelle also keine Inhalte um des Inhaltes willen – sondern stets mit dem Ziel vor Augen, möglichst viel Mehrwert für die Leser zu bieten und ihnen tatsächlich weiterzuhelfen. Natürlich ist das nicht immer ganz leicht und es erfordert etwas Übung, aber je mehr du dich damit beschäftigst desto leichter wird es dir fallen.

 

Ein großer Fehler, den viele Unternehmen machen, ist, sich selbst zu sehr in den Mittelpunkt zu stellen. Sie glauben, dass sie ihren Kunden etwas verkaufen müssen und deshalb sollten sie alles über ihr Unternehmen und ihre Produkte wissen. Aber das stimmt nicht.

 

Deine Kunden interessieren sich nicht so sehr für dich – sie interessieren sich für sich selbst. Sie wollen wissen, ob du ihnen helfen kannst, ihre Probleme zu lösen.

 

Also, denke daran: Beim Erstellen von Content solltest du immer deine Zielgruppe im Auge behalten und versuchen, Inhalte zu erstellen, die für sie relevant und nützlich sind.

 

Gehen wir jetzt nochmal im Funnel einen Schritt weiter. In Bezug auf dein kostenloses Geschenk:

 

Wenn du deine Leads in Kundengruppen unterteilt hast durch unterschiedliche Geschenke, dann hast du die Möglichkeit für jede Kundengruppe hochspezifischen Content zu erstellen und somit sicherzustellen, dass die Conversion Rate am Ende höher ist, als wenn du nicht so spezifischen Content erstellen würdest.

 

Das liegt auch daran, dass du deine Angebote, Call to Actions und Button-Bezeichnungen für jede Kundengruppe anpassen kannst. Statt einfach nur einem “Strategiegespräch” kannst du dann je nach Problem der Kundengruppe einen neuen Titel erschaffen, mit dem sich die Kundengruppe orientieren kann.

 

Tipp #3: Investiere in die Suche

 

Wenn du wirklich Leads generieren willst, dann musst du auch bereit sein, in die Suche zu investieren. Dabei ist es nicht nur wichtig, die richtigen Keywords zu verwenden, sondern auch sicherzustellen, dass deine Website bei Google weiter oben steht. Denn je leichter es für potenzielle Kunden ist, dich zu finden, desto mehr Leads wirst du erzeugen. 

 

Eine gute Möglichkeit hierfür ist Suchmaschinenoptimierung (SEO). Wenn du noch keinen Experten für SEO hast, dann solltest du dir unbedingt einen holen oder dich selbst damit beschäftigen.

 

Was ich dir grundsätzlich schonmal zum Thema mitgeben kann ist, dass du eine gute Mischung aus Short-Tail-Keywords und Long-Tail-Keywords in deiner Strategie mit bedienen solltest. Kurze Erklärung anhand von unserer SEO-Strategie:

 

Short-Tail-Keyword: Leads

Long-Tail-Keyword: Wie kann man mit Social media mehr Leads gewinnen?

 

Auch hier siehst du wieder, dass Spezifität wichtig ist. Und gleichzeitig sollte dir bewusst sein, dass Google einen großen Wert darauf legt anhand der Suchanfrage die optimale Lösung anzuzeigen, was bedeutet, dass du immer im Hinterkopf behalten solltest, warum deine Leads nach dem suchen, was sie suchen. Und genau darauf dann eine Antwort geben.

 

Tipp #4: Verwende soziale Medien

 

Viele Unternehmen vernachlässigen die Power von sozialen Medien, wenn es darum geht, Leads zu generieren. Sicher, Ads sind nicht ganz billig – aber mit den richtigen Zielgruppen-Einstellungen kannst du dein Publikum exakt anvisieren und so eine hohe Conversion Rate erreichen. 

 

Auch wenn du keine Ads schaltest: Durch regelmäßige Beiträge auf deiner Facebook- oder Instagram-Seite kannst du auf dich aufmerksam machen und Interesse wecken. Natürlich sind hier auch die anderen Netzwerke wie LinkedIn, Twitter, TikTok, Snapchat und Pinterest wichtig. 

 

Welches das wichtigste für dich ist, ergibt sich ganz leicht durch eine Zielgruppenanalyse. Finde heraus, wo deine Zielgruppe gerne Zeit verbringt.

 

Denke daran, dich immer wieder in den sozialen Medien zu engagieren – Likes und Kommentare bei anderen Nutzern hinterlassen! Du solltest für eine Tendenz von 2 zu 1 haben. 2 Teile Engagement bei anderen und ein Teil Zeit für deinen Content aufbringen.

 

Tipp #5: Vernetze dich mit anderen Unternehmen

 

In der heutigen Zeit ist es wichtiger denn je, vernetzt zu sein. Und das gilt auch für Unternehmen. Indem du dich mit anderen Unternehmen vernetzt, kannst du nicht nur neue Kunden gewinnen, sondern auch wertvolle Kontakte knüpfen. 

 

Diese Kontakte können dir helfen, dein Unternehmen weiterzuentwickeln und neue Märkte zu erobern. Also nutze die Vernetzungsmöglichkeiten, die dir zur Verfügung stehen. Triff dich mit anderen Unternehmern, tausch dich aus und entwickle gemeinsam neue Ideen. 

 

So kannst du nicht nur deine Lead-Generierung verbessern, sondern auch dein Unternehmen insgesamt stärken.

 

Was auch wichtig ist, zu bedenken ist folgendes:

 

Auch wenn du einige Kontakte im Netzwerk hast, die im gleichen Bereich tätig sind wie du, lohnt es sich genauer hinzuschauen und gemeinsam herauszufinden wer was genau anbietet und wie sich die ganzen Angebote passend ergänzen können. Am Ende könnt ihr euch nämlich auf diesem Weg Kunden gegenseitig zuschieben, und so am Ende für den Kunden einen höheren Mehrwert liefern.

 

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